Fangen wir mal mit der “Technik” des Silierens an.Zuerst wird das Gras gemäht, mit dem “Kreiselheuer” das gemähte Gras
gewendet und verteilt, damit es gleichmäßig trocknet, im Gegensatz zum Heuen bleibt das Gras allerdings nur ein Tag liegen. Anschließend wird mit dem “Schwader” “Reihela” gemacht, also das gleichmäßig verteilte Gras in
eine Reihe gebracht, die sogenannte Schwade. Die Schwade wird benötigt, damit das Gras vom Silierwagen aufgenommen werden kann.  Am rechten Bildrand sieht man noch eine Schwade, ebenso vor dem MB-trac 1600 turbo, der von Ralf gesteuert wird. Bei dem Ladewagen handelt es sich um
eine Pöttinger Ladeprofi 3 mit Rotor.
Nach dem befüllen des Silierwagens, es gehen ca. 40 - 45 m³ drauf, wird die Heimreise angetreten. Nach erfolgter Ankunft im Gehöft fährt man auf das Silo um Abzuladen. Hier gilt es den Anweisungen des “Silochefs”
folge zu leisten, hört sich schlimmer an als es ist. Es geht lediglich darum eine optimale Befüllung des Fahrsilos zu erreichen. Dazu gibt es auch noch ein paar Bilder.
Das erste Bild zeigt die Ein- bzw. Überfahrt ins Silo bis man an der Stelle angelangt ist die einem der Silochef zuteilt. Andreas sitzt am Steuer des MB-trac 1000 und hat den Pöttinger-Ladeprofi 4 mit ca. 40 m³ “Material” angehängt. Gerhard, Der “Capo” zeigt im wo´s lang geht.
Während des Überfahrens vom Silo wird dann das Gras abgeladen, auf den nächsten Fotos gut zu sehen.
...und diese “Haufen” gilt es nun einzuebnen. Dazu verwendet man den nachfolgend abgebildeten IHC-Schlepper
mit der Verteiler-Trommel. Der “Kampf” zwischen Gras und Schlepper kann man
wahrscheinlich nicht besser darstellen.
Hier Hans-Martin, der “Chef”, beim Verteilen.Wenn das Fahrsilo komplett gefüllt ist, wird es mit
Folien luftdicht abgeschlossen, dadurch wird ein Gärprozess eingeleitet der mehrere Wochen dauert.
...und so schaut es aus wenn das ganze “gereift” ist.
....und so sieht es aus wenn es leer ist.
Landwirtschaft
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