Auf dieser Seite befassen wir uns etwas mit dem Getreideanbau.Es gibt verschiedene Sorten von Getreibe, den meisten
werden wohl Roggen, Gerste, Hafer und Dinkel ein Begriff sein. Die Unterschiede hier deutlich zu machen wird zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen (daß muß ich mir zuerst von meinen Landwirten erklären lassen).
Fotografieren kann man das Ganze auch ohne tiefergehendes Wissen. Beginnen wir mit dem Säen: Hans-Martin allein auf weiter Flur beim bestellen des Ackers. Zu sehen ist der Case-Maxxum MX 135 mit einer Rabe-Sähkombination.
Kurzer Zwischenstop um die Sähmaschine zu befüllen.Es empfiehlt sich dazu am Rande des Acker einen Wagen mit ein paar Säcken des zu säenden Materials bereitzuhalten, damit man nicht jedesmal zum Hof
zurückfahren muß. Dies würde nur unnötig Zeit und Geld kosten.
Für ein gutes Wachstum des Getreides wird gedüngt. Hier wird gerade Phosphor ausgebracht.
...und ist der Acker noch so klein, zwei Mähdrescher passen immer rein.Für die schwäbische Alb hat der Acker eine anständige
Größe, im Vergleich zu Ostdeutschland ist der Acker wohl eher klein. Umso größer die Freude diesen Schnappschuß gemacht zu haben.
Man glaubt gar nicht mit welcher Geschwindigkeit die Schnecke in dem ausklappbaren Rohr des Mähdreschers die Frucht in den bereitstehenden Wagen befördert.
Die Hinterlassenschaft des Mähdreschers wird, wie auch beim Heu, in der Regel in Ballenform gepreßt.
......und wenn alles Stroh gepreßt ist liegen so um die 100 Rundballen zur Abholung bereit.
 Landwirtschaft
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